DPSG Bruchköbel

DPSG Bruchköbel

Willkommen auf der Homepage der Pfadfinder des Stammes Dom Helder Camara in Bruchköbel!

Unser Pfadfinderstamm mit derzeit ca. 80 Mitgliedern ist Teil der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Diözesanverband Fulda.

Bruchköbel liegt in der Nähe von Hanau (Hessen) und beheimatet neben unserem Stamm noch den Stamm Shalom.

Auf diesen Seiten erfahrt Ihr mehr über uns und auch über die Pfadfinderei im Allgemeinen. 

15.3.2010

Wölflingsgruppenstunde 12.03.10

Posted via E-Mail 

In den letzen zwei Wochen haben wir mit den Wölflingen fleißig an dem Text für unser Theaterstück weitergeschrieben, besprochen, welche Requisiten benötigt werden und dann die Requisiten verteilt. Außerdem haben wir noch Zeitbombe gespielt.

Für das Wölflings-TeamClaudia

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14.3.2010

Frühschoppen 14.03.10

Posted via E-Mail 

Die Wölflingsmeute Wanderfalken lud die Gemeinde
nach der heutigen Messe zum gemeinsamen Frühschoppen ein.
Es gab belegte Brötchen, Laugenbrezeln und Kuchen.
Die Spenden für das Essen kommen unserem Lagerkonto "Stammeslager Normandie 2010" zu Gute!

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei allen Helfern und Spendern bedanken.

Gut Pfad und Gottes Segen
wünschen die Wölflinge

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11.3.2010

Kreuzweg

Die Pfadfinder laden herzlich

zu Ihrem Kreuzweg durch den

Bruchköbler Wald ein:

Wir treffen uns am

Freitag, den 19. März 2010

um 18 Uhr

am Fußballparkplatz.

Ende wird gegen 19 Uhr an der

Dicken Eiche sein.

 

 

Getaggt als  //  Stamm  

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26.2.2010

Wölflingsgruppenstunde 26.02.10

Posted via E-Mail 
Wir haben Szenen für unser Theaterstück geschrieben. Dann haben wir den genauen Text aufgeschrieben den die Personen sagen.
Wir wünschen uns einen Hund für unser Theaterstück.
Kann uns jemand einen als Polizeihund zur Verfügung stellen?
Es hat Spaß gemacht!

Mit freundlichen Grüßen
Sophie

Getaggt als  //  Wölflinge  

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21.2.2010

Artikel über Kontakte zu Dom Helder Camara

Artikel von Pfr. Reinhold Waltermann anlässlich "40 Jahre Freckenhorster Kreis (FK)". Über Pfr. Waltermann und den FK haben wir vom Stamm seit Mitte der 1980er Jahre Kontakt zu Bischof Helder Camara gehalten, Spenden weitergeleitet etc.

Anfänge des Engagements in Brasilien
Der Impuls zur Gründung des FK war sehr stark von theologischen und speziell pastoraltheologischen Schwerpunkten des 2. Vatikanischen  Konzils geprägt. Aber schon bald nach der Gründung kam der Gedanke auf, dass das neue Verständnis der Kirche und der darin verankerten Kollegialität auch eine über das eigene Bistum hinausgehende Solidarität erfordere. Exemplarisch sollte wenigstens mit einer Kirche der sogenannten dritten Welt Kontakt aufgenommen werden. Es ergab sich, dass, wenn ich mich recht erinnere, 1970 der damals schon durch das Konzil bekannt gewordene brasilianische Erzbischof Dom Helder Camara auf Einladung der KAB zum ersten Mal nach Deutschland kam. Er sprach auf einer Großkundgebung in Würzburg. Der inzwischen verstorbene Dr. Horst Goldstein und ich machten uns auf den Weg nach Würzburg.
Im Anschluss an die Kundgebung, als Dom Helder durch die Menschenmenge zum Bischöflichen Palais geleitet wurde, gelang es uns, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Horst Goldstein rief ihm über die vor uns stehenden Menschen hinweg einige freundliche Sätze in Portugiesisch zu, aus denen Dom Helder wohl die unverkennbare Klangfarbe seiner nordost-brasilischen Heimat heraus hörte. Der Erzbischof blieb einen Augenblick stehen und wandte sich an seinen Begleiter. Der wiederum gab uns durch ein Handzeichen zu verstehen, wir sollten vor dem Portal stehenbleiben und warten. Horst Goldstein sprach ein ausgezeichnetes Portugiesisch, das er im Nordosten Brasiliens gelernt und viele Jahre dort gesprochen hatte.
Es dauerte nicht lange bis der genannte Begleiter uns hereinrief. Für mich ist es heute nach so vielen Jahren immer noch erstaunlich, wie viel Zeit sich Dom Helder für uns nahm und mit welchem Interesse er unser Anliegen einer Kontaktaufnahme mit der Kirche in Brasilien verfolgte. Es waren eineinhalb Stunden intensiver Kommunikation in einer uns bewegenden freundschaftliche Atmosphäre. Am Ende lud uns Dom Helder nach Recife ein und gab uns einige Adressen von Bischöfen der Igreja renovadora, der reformerischen Kirche, die sich nach dem Konzil der enormen gesellschaftlichen Probleme Brasiliens zu stellen suchte, was unter dem herrschenden Militärregime mit großen Problemen und
Konflikten verbunden war. Sie praktizierten schon das, was später - noch stärker reflektiert - Theologie der Befreiung genannt wurde.
Ein Jahr später machten Hans Werners und ich uns zum ersten Mal auf den Weg nach Brasilien. Es war ein abenteuerliches Unternehmen in dem von der Militärdiktatur beherrschten Land. Keiner von uns beiden kannte mehr als ein paar Dutzend Worte Portugiesisch. Hans Werners konnte sein Schulfranzösisch sprechen und ich ein dürftiges Englisch. Aber in einem so großen Land wie Brasilien, in dem alle Menschen die gleiche Sprache sprechen, fand sich damals so gut wie niemand, der eine andere Sprache erlernte, außer einigen, besser gesagt ganz wenigen Theologen, die im Ausland studiert hatten. Dennoch - wir hatten gute Kontakte. Die Empfehlung von Dom Helder öffnete uns Türen und Herzen.
Auf dieser Reise wurden die ersten Kontakte geschlossen mit Bischöfen wie Dom Antonio Fragoso in Crateùs, Dom Adriano Hypolito in Nova Iguaçu und den Kardinälen Dom Paulo E. Arns in S°o Paulo und Dom Aloisio Lorscheider in Fortaleza. Außerdem kamen wir in Kontakt mit einigen Theologen, unter anderen mit Frei Leonardo Boff in Petropolis. Mit den meisten dieser Kontaktpartner und mit von ihnen
vermittelten Gemeinden ergaben sich über Jahre kontinuierliche Beziehungen. Andere kamen im Laufe der Jahre hinzu. Der FK gründete bald den "Solidaritätsfonds des FK" und organisierte eine finanzielle Unterstützung unserer Partner.
Stand am Anfang noch die Idee einer Patenschaft mit Teilen der brasilianischen Kirche, so begriffen wir sehr bald, dass eine Partnerschaft angesagt war, bei der auch wir die Lernenden und Empfangenden waren, vor allem durch manche Anregungen und das ermutigende Zeugnis einer an den Menschen und ihren Nöten interessierten Kirche.

Weitere Informationen zu den Brasilien-Projekten in Recife finden sich hier,

Getaggt als  //  Stamm  

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13.2.2010

Wölflingsgruppenstunde 12.02.10

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Ich fand's gut...

  • einen Fragebogen zur 72-Stunden Aktion auszufüllen. Unsere spannende Geschichte gefällt mir.     (Simon)
  • denn der Fragebogen hat mir auch gefallen; und unser Theater.  (Timo)
  • weil wir bald 'nen Krimi machen.  (Til)
  • dass wir Ball verstecken gespielt haben.   (Johanna)
  • dass wir heute den Krimi fertig gemacht haben.   (Sophia)
  • dass die Gruppe heute so gut war.   (Philip)
  • dass wir alle gesungen haben.     (Chantal)
  • dass wir heute über den Krimi diskutiert haben und Variante B für das Ende gewählt haben.   (Gregor)
  • mit der Geschichte unseres Krimis fertig zu werden.    (Christiane)
  • dass ich heute hier her gekommen bin!       ( Cedric)

 

Getaggt als  //  Wölflinge  

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13.2.2010

"Das lustigste Video" wird nochmal gezeigt!

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Für alle, die am Pfarrfest unser "lustigstes Video" nicht sehen konnten, bieten wir 
am Sonntag, den 21.Februar 2010, 11.00 Uhr
im Don Bosco Haus,
nochmal die Möglichkeit, diese einmalige Filmproduktion zu sehen!

Ein bunter Querschnitt aus verschiedenen Videos und Werbefilmen wird Euch überraschen
und als Bonus gibt es neues, aktuelles Filmmaterial dazu!
Also, kommt und seht!
Getaggt als  //  Jungpfadfinder  

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5.2.2010

Wölflingsgruppenstunde 5.02.10

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Wir haben ein Theater aufgeschrieben. Einen Krimi! (Sophie)
Es war cool ! (Simon)
Wir haben Zeitbombe gespielt. Das hat mir gefallen. (Til)
Wir haben heute Spaß gehabt. (Gregor)
Wir haben heute über eine Stunde an unserem Theater gefeilt. (Johanna)
Heute war es schön. (Sophia)
Ich fand es richtig toll! (Timo)
Getaggt als  //  Wölflinge  

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30.1.2010

Wölflingsgruppenstunde 29.01.10

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Heute haben wir uns geeinigt womit wir für unser Lager
Geld verdienen können.
Zur Auswahl standen Theater, einen Spielenachmittag vorzubereiten
und Selbstgebasteltes zu verkaufen.
Wir haben uns für die Durchführung eines Frühschoppens und Theater vorführen entschieden.
Dann haben wir "Chinesenfußball" und ein "Klopf-Spiel" gespielt.
Danach haben wir den Abschlusskreis gemacht.

Johanna und Sophia

Getaggt als  //  Wölflinge  

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23.1.2010

Wölflingsgruppenstunde 22.01.2010

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Am Anfang haben wir die Lieder "Flinke Hände, Flinke Füße", "Der brave Bürger" und "Wind of Change" gesungen.

Dann haben wir Plakate zum Thema "Zeltlager 2010" und " Geld verdienen"

(zur finanziellen Unterstützung des Lagers / Anmerk. der Redaktion ;) ) erstellt.

 Danach haben wir "Bombe" und "Chinesenfußball" gespielt.

Die Gruppenstunde war wieder einmal sehr schön.

Sophia und Timo

Getaggt als  //  Wölflinge  

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