Kreuzweg
Die Pfadfinder laden herzlich
zu Ihrem Kreuzweg durch den
Bruchköbler Wald ein:
Wir treffen uns am
Freitag, den 19. März 2010
um 18 Uhr
am Fußballparkplatz.
Ende wird gegen 19 Uhr an der
Dicken Eiche sein.
Die Pfadfinder laden herzlich
zu Ihrem Kreuzweg durch den
Bruchköbler Wald ein:
Wir treffen uns am
Freitag, den 19. März 2010
um 18 Uhr
am Fußballparkplatz.
Ende wird gegen 19 Uhr an der
Dicken Eiche sein.
Artikel von Pfr. Reinhold Waltermann anlässlich "40 Jahre Freckenhorster Kreis (FK)". Über Pfr. Waltermann und den FK haben wir vom Stamm seit Mitte der 1980er Jahre Kontakt zu Bischof Helder Camara gehalten, Spenden weitergeleitet etc.
Anfänge des Engagements in BrasilienWeitere Informationen zu den Brasilien-Projekten in Recife finden sich hier,
Der Stamm Dom Helder Camara wünscht Ihnen und euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und frohe Festtage.
Möge das Licht aus Bethlehem uns alle Tage leuchten!
In der Dunkelheit
macht schon eine kleine Kerze
den Raum hell.
Doch wer bringt das Licht?
Im Alltag
macht schon ein Moment der Stille
das Herz offen.
Doch wer füllt es aus?
Im Leben bringt schon die kleine Spur Gottes
Sinn und Erfüllung.
Doch kommt Gott bei mir an?
Gott wird Mensch.
Zuerst in mir.
Und dann durch mich.
Seit vielen Jahren ist es gute Tradition:
Die Pfadfinder beteiligen sich am Bruchköbler Weihnachtsmarkt mit ihrem leckeren Tschai.
Gemeinsam mit der KAB und der kfd werden Tschai und selbstgemachte Marmeladen für einen guten Zweck verkauft.
In diesem Jahr kam ein Erlös von 1475 € für die Frühförderstelle in Hanau zusammen. Dort werden Kinder mit Behinderungen im Alter von 0-6 Jahren mit speziellen Spiel- und Beratungsangeboten gefördert. Die Leiterin der Frühförderstelle Frau Baumann bedankte sich im Namen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter für das große Engagement.
Am Sonntag, den 13. Dezember haben wir zusammen mit vielen Gemeindemitgliedern eine Andacht zur Aussendung des Friedenslicht gefeiert.
Die Pfadfindestufe hatte die Vorbereitung übernommen und mit Texten, Gebeten und Liedern wurde an die Kraft dieses kleinen Lichtes aus Bethlehem gedacht.
Das Licht kommt direkt aus der Geburstgrotte in Bethlehem über Wien und Fulda nach Bruchköbel.
Es brennt noch mind. bis Weihnachten in der Kirche und wer möchte, kann sich das Friedenslicht mit nach Hause nehmen.
Mitgliederservice - Alles rund um Beitrag, An- und Abmeldung sowie Spenden
Wie kann ich mich anmelden?
Anmelden kann man sich beim den jeweiligen Gruppenleitern. Von der Gruppenleiterin/dem Gruppenleiter erhält man ein Anmeldeformular, auf dem alles weitere erklärt ist.
Wir benötigen folgende Angaben:
Alle Daten werden elektronisch beim Verband sicher gespeichert. Die Kontoverbindung nutzen aber nur wir im Stamm. Die Einzugsermächtigung wird nur für unseren Stamm ausgeprochen und kann jederzeit widerrufen werden.
Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag?
Es gibt 2 Beitragssätze:
Erfolgt die Anmeldungen innerhalb der ersten 4 Monate eines Halbjahres (Januar-April oder Juli-Oktober) so ist der Beitrag für das laufende Halbjahr nachträglich zu zahlen.
In diesem Beitrag ist eine Unfall- und Haftpflichtversicherung für die Aktivitäten der Gruppe und des Verbandes, sowie die vierteljährliche Verbandszeitschrift eingeschlossen. Die Beitragszahlung erfolgt durch Bankeinzug des Stamm D OM HELDER C AMARA in Bruchköbel.
Wie kann ich mich abmelden?
Die Abmeldung muss schriftlich beim Vorstand (siehe Impressum) oder der Kassiererin, Frau Hundenborn, Am Krebsbach 6, 63486 Bruchköbel, erfolgen.
Die Abmeldung ist nur zum jeweiligen Ende des Halbjahres bis spätestens 15. Mai oder 15. November eines Jahres möglich.
Wir müssen diese Termine strikt einhalten, da es keine Beitragsrückerstattung vom Verband gibt. Wenn wir beispielsweise ein Mitglied Ende Mai für das kommende Halbjahr melden, muß der Beitrag gezahlt werden. Daher können wir hier leider keine Ausnahmen machen und bitten um Verständnis.
Wie bekomme ich das Stammesabzeichen?
Mit Anmeldung erhält das neue Mitglied das Stammesabzeichen und zahlt dafür einmalig 5,-- € in bar an den Gruppenleiter.
Wie kann ich einmalig oder regelmäßig Spenden?
Der Stamm Dom Helder Camara ist berechtigt Spendenquittungen für Zuwendungen zur Vorlage beim Finanzamt auszustellen. Viele Ehemalige nutzen bereits diese Möglichkeit um statt eines Mitgliedsbeitrags von 20 EUR (wovon nur 3,25 EUR im Stamm verbleiben) nun eine Spende von 10 EUR zu zahlen. Die Spende (10 EUR oder ein beliebiger anderer Betrag) verbleibt voll im Stamm und einen Teil davon gibts sogar noch bei der Steuererklärung vom Staat zurück!
Informationen gibt es beim Vorstand (siehe Impressum).
Beim 1. Treffen mit unserem Projektkoordinatior wurde der Auftrag etwas genauer:
Es galt Gabionen zu organisieren, die dann mit Steinen gefüllt werden und als Unterlage für massive Holzbohlen dienen. Puh, dachten wir und machten uns ans Planen, Organisieren und vor allem Sponsoren finden.
So verging der Freitag mit Spenden sammeln auf dem Blumenmarkt und vielen Telefonaten, um die Materialien möglichst günstig zu organisieren.
Zwischendurch kümmerten sich 20 Teilnehmer um unser kleines Nebenprojekt:
Holzhackschnitzel auf dem Schulgelände der Haingartenschule verteilen.
Am Samstag ging es dann so richtig los mit dem Bauen und Werkeln. Die Gabionen wurden mit Steinen gefüllt, Löcher gebuddelt, Baumstämme gesäubert und abgeschliffen .....
Zwischendurch versorgten uns Eltern und Gemeindemitglieder mit leckerem Essen und Köstlichkeiten.
Mit unserem Hilferuf wegen Edelstahlscharuben schafften wir es sogar bis in HR3 und siehe da: Ein edler Spender aus Bruchköbel wurde gefunden!
Am Sonntag hieß es dann auf die Tube drücken und letzte Arbeiten erledigen bevor um 16.30 Uhr das gemeinsame Abschlussfest mit dem Stamm Shalom auf dem Schulhof stattfand.
Viele Gäste, unter ihnen der Bürgermeister und der Schulleiter, waren gekommen und stolz konnten wir verkünden: Wir haben es geschafft!
Es war anstrengende aber ganz tolle 72 Stunden!
Mehr Berichte und Fotos findet ihr unter: Link
Am 7. Februar 2009 wäre Dom Helder Camara 100 Jahre alt geworden. Unser Namenspatron ist einer der ganz großen der Christenheit im 20. Jahrhundert. Als engagierter Kämpfer gegen Armut und für Gerechtigkeit hat er im Nordosten Brasiliens aber auch in ganz Lateinamerika viel bewirkt. Er gilt als einer der profiliertesten Vertreter der Befreiungstheologie. In seiner über 20jährigen Amtszeit als Erzbischof von Recife hat er sich auch für Strassenkinder in den Slums der Großstädte eingesetzt. Eines seiner Straßenkinder-Projekte, das Casa de Frei Francesco, haben wir in den 80er und 90er Jahren mit Spenden aus der Kreuzwegaktion unterstützt.
Mehr über Dom Helder Camara gibt es unter: www.adveniat.de/domhelder.html
Kath. Pfarramt "Erlöser der Welt"
Varangeviller Str. 26
63486 Bruchköbel
Tel.:06181-73380
eMail:info(a)dpsg-bruchkoebel.de
Mitglied im Bundesverband der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG); mehr unter www.dpsg.de
Mitglied im Diözesanverband DPSG Fulda; mehr unter www.dpsg-fulda.de
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt die DPSG Bruchköbel keinerlei Haftung für externe Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortli
Eine erste Pfadfindergruppe bildet sich in der damals einzigen Kirchengemeinde St. Familia in Bruchköbel.
Pfr. Heiner Pies und Gemeindereferentin Traudel Elsner kommen nach Bruchköbel. Beide sind zuvor in Kassel sehr aktiv in der Pfadfinderarbeit gewesen. Zusammen mit einigen Eltern und Jugendlichen bauen sie einen Stamm aus den anfänglich 15-20 Kindern. Dieser Stamm heißt zunächst St. Familia und nennt sich später um in Shalom.
Am 1. Mai wird der Stamm in der neuen Kirchengemeinde Erlöser der Welt neu gegründet. Er entsteht aus einem Teil der Leiterrunde und der Gruppen des damaligen Stammes Shalom.
Die Stammesversammlung wählt Erika Portele und Brigitte Skubich zu Vorsitzenden sowie Pfr. Heiner Pies zum Kuraten. Frau Schwab wird Kassenwartin.
Als Namenspatron wählt der Stamm Dom Helder Camara, einen Bischof aus Brasilien. Dom Helder Camara kämpfte als Bischof in Recife, im armen Nordosten Brasiliens, besonders gegen die soziale Ungerechtigkeit. Er setzte sich in seiner Arbeit unter anderem für Straßenkinder ein.
Das erste Stammeslager des jungen Stammes findet in Wolfshausen statt. In Gilden tummeln sich alle Alterstufen gemischt als Köche, Lagerbauer und Theaterkünstler. Der Bau der "Pons Amoris", große Theaterkunst und das Moses-Projekt der Wölflinge sind nur einige der Höhepunkte dieses Lagers. Einer der Lagerhits wird "Viva Cochabamba", das Lied zur DPSG Jahresaktion 1987.
Der Dachboden des Don-Bosco-Hauses wird ausgebaut. Unter großer Mithilfe von Pfadfindern, Eltern und Freunden entsteht ein großer Raum mit gemütlicher Atmosphäre. Das besondere am Raum:Es gibt keine Stühle und Tische, sondern nur Sitzkissen. In einer großen Namenssuche wird schließlich der Vorschlag "B.P.'s Oase" ausgewählt. Häufig wird der Raum aber nach wie vor "der Dachboden" genannt. Der Raum wird auch für Veranstaltungen der Gemeinde genutzt, z.B. Frühschichten, geht aber später in den Besitz der Pfadfinder über.
Die Freundschaft mit den amerikanischen Pfadfindern in Hanau Wolfgang bringt internationale Farbe ins Stammesleben. Ein großes Lager am Himmelfahrtswochenende wird ein großer Erfolg. Im Wald zwischen Lamboy-Viertel und Wolfgang zelten, spielen und singen die amerikanischen und deutschen Pfadfinder zusammen - vom Wölfling oder "Cup Scout" bis zu den Leitern bzw. "leaders".
Im Sommer fahren Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder in ein "kleinen Stammeslager" auf die Maulkuppe (Rhön). Drei "mutige" amerikanische Jugendliche sind mit bei den Pfadfindern dabei und lernen deutsches Lagerleben kennen.
Oliver Winkler wird als Nachfolger von Brigitte Skubich in den Vorstand gewählt.
Der Gegenbesuch der Amerikaner bringt Leben ins Don-Bosco-Haus. 150 deutsche und amerikanische Pfadfinder hissen die amerikanische und die deutsche Flagge an der Kirche. Bei einem Stadtspiel erkunden die amerikanischen Gäste und die deutschen Gastgeber Stadt und Wald von Bruchköbel.
Nach 1987 geht es wieder ins Stammeslager, diesmal ins bayerische Aub. "Viele Völker bauen eine Welt" lautet das Motto unter dem die Kinder und Jugendlichen in gemischten Gruppen wieder einmal über die eigene Alterstufe hinausschauen.
Im Rahmen der DPSG-Jahresaktion "Wir haben Platz im Boot" machen die Pfadfinder ein Projekt mit den Asylbewerbern in den neu errichteten Wohncontainern an der Friedberger Landstraße. Hausaufgabenhilfe und Besuche in der Gruppenstunde leisten einen kleinen aber wichtigen Beitrag, die erste Zeit im neuen Land leichter zu bewältigen.
Die beiden Roverrunden guido merengo und Graffiti stellen ein internationales Pfadfindertreffen in Bruchköbel auf die Beine. Am Prisma-Lager nehmen neben zahlreichen Gruppen aus der Region auch Pfadfinder aus dem Bistum Erfurt sowie eine Gruppe von Jugendlichen aus Ungarn teil. Die Ungarn kommen aus der Stadt Hakarny, mit der die Stadt Bruchköbel heute ein Städtepartnerschaft unterhält.
Erika Portele tritt nach 7 Jahren im Vorstand zurück. Erika kann und will neben Familie und Beruf nur noch Zeit für die Arbeit als Leiter in der Pfadfinderstufe aufbringen. An dieser Stelle herzliches Dankeschön an die große Arbeit beim Aufbau des Stammes zusammen! Pfr. Heiner Pies setzt seine Arbeit als Kurat fort. Neu in den Vorstand werden Klaus Neuwald und Ralph Meister gewählt.
Das turnusgemäße Stammeslager führt den Stamm nach Hausen in die bayerische Rhön. In den ersten Tagen erleben die 40 Kinder und Jugendlichen sowie 11 Leiter gemischt durch alle Stufen die Workshops "Gaukler", "Natur" und "Pfadfindertechnik". Mit dem Lagerlied "Wir hausen in Hausen kunterbunt" auf den Lippen erkunden Pfadfinder und Rover auf ihren Hikes das nahegelegene Thüringen und die noch vorhandenen Grenzanlagen der Ex-DDR. Negativ in Erinnerung bleiben die rustikalen Toiletten, ein großes Unwetter sowie der Unfall von Michael Rattelmüller beim Feuerspucken. Insgesamt ist es aber ein tolles Lager mit dem 40-jährigen Pfadfinderjubiläum von Kurat Pfr. Pies, einer Weltreise der Wölflinge und bestandenen Mutproben bei den Jupfis.
Das Grundstück im Vogelsberg, das den Pfadfindern vor einigen Jahren geschenkt worden war, wird verkauft. Die Wiese bei Ober-Lais lag nach einer Umlegung im Zuge einer Flurbereinigung in einem Landschaftsschutzgebiet. Dadurch war die Wiese fürs Zelten nur bedingt geeignet. Außerdem wäre die Investition sanitäre Anlagen notwendig gewesen. Der Vorstand beschließt daher den Verkauf.
Nach großer Vorbereitung feiern die beiden Bruchköbler Stämme Shalom und Dom Helder Camara ihr 20- bzw. 10-jähriges Jubiläum als "20 Jahre Pfadfinder in Bruchköbel". Ein Wochenende lang stehen die Zelte auf dem Sportplatz der Grundschule Süd. Zum Ehemaligentreffen kommen aus Bruchköbel aber auch aus ganz Deutschland viele altbekannte Gesichter zusammen. Das Programm mit Festakt, Kinderspielen und Gottesdienst spricht viele Leute an und so wird es ein Fest mit den Bruchköblern und den beiden Kirchengemeinden.
Gegen das Stammeslager im DPSG-Bundeszentrum in Westernohe bleibt Atlanta nur eine unbedeutende Sportveranstaltung. Die Kinder und Jugendlichen des Stammes machen aus dem Motto "Olympia" mehr als nur "dabeisein ist alles". In den Workshop-Tagen zu Anfang des Lagers geht es in den Gruppen "Funsports", "Olympisches Design", "Showtanz" und "Sportliches Kochen" mit sportlichem Eifer zur Sache. Der Höhepunkt ist eine Olympiade mit kreativen wie sportlichsten Höchstleistungen. Die neu entwickelte Wasserrutsche wird sogar später nach Italien exportiert. Die Olympiade (und das Lager) bieten auch internationales Flair durch die rwandesischen Pfadfinder, die in diesem Sommer in Westernohe mit ihren Trommeln, Tänzen und ihrer herzlichen Art viele Pfadfinder begeistern.
Klaus Neuwald geht beruflich für ein Jahr in die Slowakei und kandidiert daher nicht wieder für das Vorstandsamt. Es gelingt zunächst leider nicht, einen Nachfolger zu gewinnen. Auch einige Leiter hören aus beruflichen oder privaten Gründen auf. Die Leiterrunde versucht daher verstärkt neue Mitglieder zu werben. Aus den Bemühungen entsteht der "Tag des offenen Zeltes". Alle Bruchköbler können an einem Samstag "Pfadfinder Sein" hautnah auf dem Sportplatz der Grundschule Süd erleben. Eine Jurtenburg, Spiele, Lagerfeuer und ein Gottesdienst locken viele Menschen an. Neue Mitglieder können jedoch kaum gewonnen werden.
Die schwierige Situation in der Leiterrunde und den Stufen setzt sich fort. Der Stamm "schrumpft" auf etwa 45 Mitglieder. Auf einem Leiterwochenende in Zwingenberg wird das Stammeslager vorbereitet. In Gernsheim zelten etwa 30 Kinder, Jugendlich und Betreuer am Kloster Maria Einsiedel. Die Interessengruppen "Entdecker", "Kreativ" und "Jahrmarkt" werden diesmal von allen Teilnehmern durchlaufen. So ist das Programm sehr ab-wechslungs-reich.
Im Herbst stirbt unser Namenspatron, Bischof Dom Helder Camara, in Recife/Brasilien. Schon einige Jahre vor seinem Tod hatte er das "OFF - Obras de Frei Francesco" (Werk des Hl. Franziskus) gegründet. Durch das OFF werden die Arbeit gegen Armut, Unterdrückung und Gewalt fortgeführt. Mit einem Gottesdienst gedenkt der Stamm des Todes von Helder Camara.
Stefan Duchardt wird im Januar den Vorstand gewählt. Daneben geht es mit neuen Wölflingen und neuen Leitern langsam wieder aufwärts, auch nach dem Sommer Frank Prokop als Leiter wieder aufhört. Im Herbst werden neue und alte Leiter in einem Leiterkurs geschult. Dorotheé Vilmin, die Bildungsreferentin der DPSG Fulda, arbeitet in der Kursleitung tatkräftig mit. Am Abschlusswochenende in der Kleinsassen/Rhön entschließen sich zum einen 3 Frauen, neu als Leiter anzufangen. Zum anderen werden Traudel Elsner und Pfr. Pies mit großem Dank für die langjährige Arbeit aus der Leiterrunde verabschiedet. Pfr. Pies wird nach seinem Rücktritt vom Kuratenamt zum Ehrenkuraten des Stammes ernannt.
Aus dem Leiterkurs entspinnt sich das Projekt eines Stammeslagers im Ausland. Bald steht fest, dass das Ziel Bassano Romano in Italien heißt. Für das Stammeslager sammeln Kinder, Jugendlichen und Leiter aller Gruppen tatkräftig Geld und Spenden. Dann geht es schließlich mit dem heutigen Bürgermeister Roth und Pfr. Jünemann auf die weite Reise. Auf dem Zeltplatz "B.P. Park" in der Nähe Roms werden Freundschaften mit drei italienischen Pfadfindergruppen geknüpft. Die wahrhaft weite Reise bringt für alle unvergessliche Erlebnisse:Wölflinge machen ein Foto vom Dach des Petersdomes, Rover schlecken ein Eis vor dem Kollosseum, Jungpfadfinder schlafen am Seeufer, Pfadfinder hiken ans Mittelmeer, Petra wird zur Italienisch-Fee, Hr. Roth und Pfr. Jünemann kaufen italienische Bäcker leer, italienische Pfadfinderinnen testen die Wasserrutsche, der Stamm lernt neue italienische Spiele....
Im Oktober wird Pfr. Jünemann als Kurat in den Vorstand gewählt.
Im April tritt Ralph Meister als Vorstand zurück. Klaus Neuwald wird von der Stammesversammlung in den Vorstand gewählt.
2003
Auf der Stammesversammlung scheidet Stefan Duchardt turnusgemäß aus dem Vorstand aus. Mit Anja Husmann wird seit vielen Jahren wieder eine Frau in den Vorstand gewählt.
2004
Im turnusmässigen Stammeslager geht es an die Mecklenburgische Seenplatte. Unter dem Motto "Expedition ins Ungewisse" erkunden die Kinder und Jugendlichen die Geheimnisse um ein Seeungeheuer von Groß-Zerlang.
Im Herbst tritt Anja Husmann als Vorsitzende zurück. Es gelingt dem Stamm nicht, das Amt neu zu besetzen.
2005
Im Juni scheidet Klaus Neuwald turnusgemäß aus dem Vorstand aus. Übergangsweise ist nur das Kuratenamt durch Pfr. Heribert Jünemann besetzt.
Im November wird Mareike Meister zur Vorsitzenden gewählt. Ein Vorsitzender kann wieder nicht gefunden werden. Trotz über 90 Mitgliedern im Stamm herrscht neben der Vakanz der Vorstandsämter auch große Not an Leitern.
2006
Im Mai wird Rainer Neuwald auf der ordentlichen Stammesversammlung in den Vorstand gewählt. Damit sind wieder alle drei Vorstandsämter besetzt.
Die Roverrunde reist im Sommer nach Irland und trifft auf Schafe, irische Pfadfinder und lustige Iren.
2007
Das Highlight des Jahres ist die Frankreichfahrt der Pfadfinderstufe. Mit dem VW-Bus geht es in den Süden des Landes wo Hike, Zelten und das savoir vivre geübt werden. Auf der Rückfahrt besucht die Gruppe noch Taizé.
2008
In den Sommerferien findet ein Stammeslager erstmals als großer Hike statt. Unter dem Motto "Back to the Boots!" wandern alle vom Wölfling bis zum Leiter am Main entlang.
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